Cataclysm Rassenfähigkeiten (Racials)

Eine der am meist erwarteten Informationen zu Cataclysm in meiner Gilde sind die Änderungen an den Rassenfähigkeiten. Inzwischen besteht gefühlt der halbe Raid aus Trollen da sie momentan einfach über das stärkte Racial verfügen.

Rassenfähigkeiten (Racials) in Cataclysm

Bisher ist praktisch nichts bekannt zu den kommenden Änderungen an Rassenfähigkeiten mit Cataclysm. Blizzard scheint sich aber allmählich auch an dieses Thema heran zu wagen, so wurden inzwischen immerhin 4 Änderungen bekannt gegeben:

Rassenfähigkeiten der Menschen

Rassenfähigkeiten der Untoten

  • Kannibalismus regeniert nun neben Lebenspunkten auch Mana (7% alles 2 Sekunden für 10 Sekunden)

Rassenfähigkeiten der Tauren

  • Grüner Daumen erhöhr zukünftig nicht nur den Skill von Kräuterkunde um 15, sondern verringert auch die Dauer die das Pflücken von Kräutern beansprucht

Rassenfähigkeiten der Gnome

  • Kurzschwert Spezialisierung (neu): Erhöht Waffenkunde von Dolchen und Einhand-Schwertern um 3

(Quelle)

Original-Posting zu den Änderungen der Rassenfähigkeiten

Human

* Perception is gone.

Undead

* Cannibalize now also regenerates mana. (7% of total health and mana every 2 sec for 10 sec)

Tauren

* Cultivation still increases your Herbalism skill by 15, but also lets you gather herbs faster than normal herbalists.

Gnomes

* Shortblade Specialization – Expertise with Daggers and One-Handed Swords increased by 3.

 

Worgen Reisegestalt anstelle von Worgen Mounts?

Während bei den Goblins schon einige verschiedene Fahrzeuge zu sehen waren ist während der kompletten Cataclysm Betaphase noch nie ein model eines Worgen Mounts zu sehen gewesen. Wie MMO-Champion nun berichtet könnte dies einen einfachen Grund haben: Es wird schlicht keine geben.

Worgen Reiseform anstelle von Worgen Mounts?

Das Talent Darkflight ist schon eine Weile bekannt gewesen, doch mit dem neusten Cataclysm Beta-build 12984 hat es ein neues Worgen-Talent ins Spiel geschafft: Running Wild
Bei diesem Talent handelt es sich um einen ab lvl 20 anwendbaren Zauber mit einer Casttime von 1,5 Sekunden. Das Aufsitzen auf ein normalen Mount benötigt ebenfalls 1,5 Sekunden was dafür spricht, dass Worgen anstelle von eigenen Mounts neben den Druiden und Schamanen als dritte Rasse eine Worgen-Reiseform bekommen.

Die Druidenreiseform ist zwar langsamer als ein Mount, dafür aber ein spontanzauber. Es ist also gut möglich, dass die Worgen Reiseform die Geschwindigkeit eines normalen Reittiers haben wird.

Offiziell ist das ganze aber natürlich noch nicht, ich halte eine Worgen Reisegestalt anstelle von neuen Mounts allerdings für eine wirklich nette Idee.

Update 20.09.10:

Nun ist es auch offiziell bestätigt, anstelle von Worgen Mounts wird es für alle Worgen eine Reiseform geben.

Running Wild is indeed the new racial “mount” for worgen. Functionally the ability works exactly like a mount. This does mean the worgen are not bringing faction mounts to the table which other Alliance races can access. This is also of course very different from the original Plainsrunning implemented for taurens. We have no plans to try and bring that ability back in any form.

Ultimately, we feel Running Wild fits very well with the nature of the worgen race. Rather than getting a physical mount, they get down and sprint on all fours. When you’re playing a worgen, it just feels awesome.
(Quelle)

 

Heldentat Unbesiegbars Zügel für Grueni

WoW Mount Unbesiegbar

WoW Mount Unbesiegbar

Arthas Mount Unbesiegbar

WoW Mount Invincible

WoW Mount Invincible

Am Sonntag haben wir Arthas zum dritten mal im heroischen 25er Modus gelegt. Ohne einen unsrer Maintanks, ohne Hexerdebuffs und zwischenzeitlich ohne Teamspeak (in P3) – nicht schlecht. Als ich dann mit meinem Schattenpriester Grueni auch noch etwas Würfelglück hatte und Arthas aus Warcraft 3 bekanntes Mount Unbesiegbar (Invincible) gewann, war der Abend natürlich noch viel besser.

Ich lege nicht sonderlich viel Wert auf Erfolge und habe auch keine nennenswerte Sammlung an Mounts. Bisher bin ich allerdings noch immer mit dem Zul’Aman Bären und meinen fliegenden Teppich unterwegs gewesen. Diese gegen Unbesiegbar bzw. Invincible zu tauschen ist dann doch ein wirklich guter Deal :)

Heldentat Unbesiegbars Zügel

Die Heldentat Unbesiegbars Zügel interessierte mich dementsprechend nur beiläufig, dass Unbesiegbar allerdings ein Reit- und Flugmount (310% natürlich) in einem ist dafür um so mehr.

WoW Heldentat Unbesiegbars Zügel

WoW Heldentat Unbesiegbars Zügel

Update 15.10.10:

Wie heute bekannt gegeben wurde wird die Dropchance von Unbesiegbar / Invincible mit dem Patch 4.0.3 deutlich reduziert. Das gleiche gilt auch für Mimirons Kopf den man im Kampf gegen Yogg-Saron ohne Wächtern bekommt.

Sennheiser PC 360 G4ME Headset im Test

Wie schon in meinem Artikel zum Logitech G930 Test erwähnt habe ich mich letztendlich für das neue Sennheiser PC 360 G4ME Headset entschieden. Dementsprechend gibt es hier nun den Sennheiser PC 360 G4ME Test. Das Sennheiser PC 360 G4ME ist der Nachfolger des seit Jahren beliebten Gamerheadsets Sennheiser PC 350 auf welches unter anderem auch mein Mitbewohner schwört.

Vorwort zum Sennheiser PC 360 G4ME Test:

Wie auch beim Logitech G930 Test habe ich das Headset als normaler Anwender getestet. Neben Musik, Filmen/Serien und TeamSpeak kamen dabei World of Warcraft und StarCraft 2 zum Einsatz. Ich habe keinerlei Grund das Headset besonders positiv oder negativ zu bewerten, die im folgenden Test geschilderten Pro’s und Con’s beruhen einzig und allein auf meinen eigenen Erfahrungen innerhalb der letzten Tage.

Hersteller: Sennheiser
Produktname: PC 360 G4ME
Amazon Preis: € 144,-

Das Sennheiser PC 360 G4ME im Test

Das Sennheiser PC 360 G4ME im Test

Sennheiser PC 360 G4ME Test

An das Sennheiser PC 360 G4ME Headset als Nachfolger des sehr erfolgreichen und beliebten PC 350 werden von Haus aus sehr hohe Erwartungen gestellt, schließlich erwartet man von Sennheiser nichts als Spitzenqualität. Aber das PC 360 ist keine einfache Kopie seines Vorgängers. Vermutlich auch aufgrund der Zusammenarbeit Sennheisers mit Spielern des deutschen eSport Teams mTw gibt es eine Grundlegende Veränderung.

Während das Sennheiser PC 350 Geräusche von außen relativ gut abschirmt, geht das Sennheiser PC 360 G4ME einen anderen Weg. Die ohrumschließenden Ohrmuscheln lassen ungewöhnlich viele Geräusche von außen hinein. Im ersten Moment etwas überrascht, habe ich diese Eigenschaft allerdings nach wenigen Stunden zu schätzen gelernt. Grund hierfür ist vor allem die gute bzw. geringe Wärmeentwicklung beim PC 360. Beim ersten länger andauernden Test des Sennheiser PC 360 von über 10 Stunden wurde klar wieso sich Sennheiser für diesen Schritt entschlossen hat: Man spürt das Headset kaum und vergisst, dass es da ist.

Mit einem Gewicht von gerade einmal 300g und einem neuen Bezug der Ohrmuscheln aus einem angenehmen Stoff (das PC 350 hatte noch eine Art Kunstleder) kann man das PC 360 G4ME praktisch unendlich lang tragen. Darüber hinaus kommen natürlich auch die anderen Elemente in bekannt hochwertiger Sennheiser-Qualität daher. Das Mikrofon ist wie schon bei seinem Vorgänger sehr stabil und die Sprachqualität ist ausgezeichnet. Der Hifi Sound ist glasklar und meiner Laien-Meinung nach dem des Logitech G930 noch ein Stück überlegen. Mit 3m ist das Kabel des Sennheiser PC 360 angenehm lang und neben den Ohrmuscheln ist auch das Polster am Kopf mit einem angenehmen Stoff bezogen.

Zusätzlich verfügt das PC 360 über einen praktischen Lautstärkeregler an der rechten Ohrmuschel. Kleiner Punktabzug da die linke Seite wie beim Logitech G930 denke ich praktischer ist (Stichwort “Maushand”). Das Mikrofon wird ebenfalls beim hochklappen automatisch stumm geschaltet. Während beim Logitech G930 eine kleine rote Lampe leuchtet sobald das Mikrofon gemutet ist, wird dies beim Sennheiser PC 360 mit einem leichten aber spürbaren Wiederstand und einem akustischen “Klack” noch ein wenig besser gelöst.

Sennheiser PC 360 G4ME Test: Die Pro’s

  • Mit lediglich 300g sehr leicht
  • Sehr angenehmer Stoffbezug an Ohrmuscheln und Kopfpolster
  • Automatische Mikrofon-Stummschaltung
  • Lautstärkeregler an der Ohrmuschel
  • Gute Verarbeitung und hochwertiges Material
  • Gutes Mikrofon
  • Guter Sound
  • Mit 3m angenehm langes Kabel
  • Extrem geringe Wärmeentwicklung auch nach über 10 Stunden

Sennheiser PC 360 G4ME Test: Die Con’s

  • Störgeräusche von außen werden nur geringfügig gedämpft (ist auf einer Lan ggf. störend, ansonsten ist das denke ich ein akzeptabler Umstand für die Vorzüge in Sachen Wärmeentwicklung)
  • Lautstärkeregler an der rechten und nicht linken Seite
  • Mit ca. 144€ kein wirklich günstiges Headset

Sennheiser PC 360 G4ME Testergebnis

Als Fazit bleibt mir somit nur zu sagen, dass es für mich das (fast) perfekte Headset ist und ich mich auf eine hoffentlich langjährige Nutzung freue. Zwar ist es nun doch kein kabelloses Headset wie das Logitech G930 geworden, aber ich denke momentan ist das Sennheiser PC 360 G4ME das beste Gaming Headset auf dem Markt.

Das Sennheiser PC 360 G4ME im Test

Das Sennheiser PC 360 G4ME im Test

Logitech G930 im Test: Wireless Gaming Headset

Mit etwas Verspätung hier meine Eindrücke und Erfahrungen zum neuen Wireless Gaming Headset Logitech G930.

Hersteller: Logitech
Produktname: Wireless Gaming Headset G930
Herstellerpreis: € 179,-

Vorwort: Ich habe das Logitech G930 etwa eine Woche lang in Kombination mit TeamSpeak3, Musik und verschiedenen Spielen aus der Rolle eines normalen Anwenders getestet. Weder bin ich ein Spezialist in Sachen Tonqualität noch habe ich jegliche Gründe dieses Produkt besonders gut oder schlecht zu bewerten. Ich werde nicht für diesen Beitrag bezahlt.

Pro Logitech G930:

Logitech G930 Gaming Headset im Test

Logitech G930 Gaming Headset im Test

  • Störgeräusche werden sehr gut abgeschirmt
  • Modernes Design
  • Hochwertige Verarbeitet
  • Der Mikrofonarm besteht aus einem gummiartigen sehr dehnbaren Material wodurch man das Mikrofon in die perfekte Entfernung vom Mund bringen kann
  • Die Ohrmuscheln sind ausreichend groß und die ungewohnt eckige Form hat keinerlei Nachteile
  • Automatische Mikrofon-Stummschaltung beim hochklappen des Mikrofons
  • Lautstärkeregler an der linken Ohrmuscheln (praktisch wenn man nicht am Rechner sitzt) und somit an der nicht Maushand-Seite
  • Drei G-Tasten zum belegen mit verschiedenen Funktionen wie z.B. iTunes/Winamp starten, play/stop und nächster Song
  • Gute Tonqualität und 7.1 Surround-Sound
  • Gute Stimmqualität dank des Mikrofons
  • Wireless! (wirklich angenehm das Headset auch beim Gang zum Kühlschrank aufbehalten zu können)

Contra Logitech G930:

  • Relativ hoher Preis, wobei man es bei anderen Händlern für unter 150€ bekommen kann. Außerdem gibt es die Möglichkeit im offiziellen Logitech Store mit 20% Rabatt zu bestellen: *klick* (Man muss nicht wirklich ein altes Produkt hinschicken, einfach die Anmeldung ausfüllen und den Code verwenden)
  • Die drei G-Tasten des G930 sind (bisher) nicht frei programmierbar. Es werden neben verschiedenen Stimmenmorphing-Optionen lediglich einige wenige Programme wie iTunes, Winamp und Ventrilo unterstützt. Was mir hier z.B. sehr stark fehlte war die Unterstützung von Teamspeak und besonders einer push-to-talk Funktion.
  • Gelegentlich ist die Software abgestürzt wodurch z.B. der Lautstärkeregler nicht mehr funktionierte und ein Neustart notwendig war.
  • Das Material der Ohrmuscheln ist aus einem Kunstleder das relativ schnell warm wird. Es ist zwar von der Polsterung her angenehm aber von der Wärmeentwicklung nicht optimal.
  • Die Lade-/Empfänger-Station wird per USB an den PC angeschlossen, ein Laden des Headsets ist also nur bei laufendem PC möglich. Da mein PC nur läuft wenn ich auch dran sitze habe ich dementsprechend das G930 doch häufig mit Kabel auf dem Kopf.
  • Die Akkulaufzeit von rund 10 Stunden reicht nicht einmal für eine durchgezockte Nacht. Zwar ist es wirklich angenehm ein kabelloses Headset zu haben, aber es wird wohl noch einige Jahre dauern bis Akkulaufzeit und Ladedauer in einem wirklich guten Verhältnis möglich sind (ich denke da so an min. 20-30 Stunden und einem Verhältnis von 15:1 oder besser).

Logitech G930 Produkttest: Fazit

Zusammenfassend würde ich sagen, dass es ein teures aber wirklich gutes Headset ist. Was Logitech definitiv nachlegen sollte in ein Update der Software um kleinere Aussetzer zu beheben und einen Makromanager zu ergänzen, mit dem man ähnlich den Mäusen beliebige Funktionen von weiteren Programmen auf den G-Keys verwenden kann. Sofern man sich dann mit dem Kunstleder der Ohrpolster anfreunden kann und das G930 Headset auflädt während man nicht am PC ist (oder einen das nicht so arg stört) ist das Logitech G930 auf jeden Fall ein gutes Gamerheadset. Der Fakt das man im Normalfall eben kein Kabel hat und mit dem Headset durch die Wohnung laufen kann ist definitiv ein klarer Pluspunkt gegenüber jedem kabelgebundenen Headset.

Ich für meinen Teil habe mich dennoch gegen das Logitech G930 entschieden. Ich mochte das Material der Ohrpolster einfach nicht und konnte mich mit Akkulaufzeit, Ladedauer und dem fehlenden Teamspeak-Support nicht anfreunden. Da ich aber auch keine gute kabellose Alternative gefunden habe, habe ich mich für das neue Sennheiser PC 360 G4ME entschieden, Testbericht folgt.

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